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Schenken Sie Ihren Freunden ein Lächeln

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Dr. Liebensohn für eine professionelle Zahnreinigung.

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Dr. med. dent.
Evgeniy Liebensohn

Frankfurter Straße 47

63065 Offenbach

 

Telefon 069 81 34 02

Telefax 069 81 66 24

 

info@dr-liebensohn.de

 

Sprechzeiten

Mo, Di, Do: 08:30 - 12:30
  14:30 - 18:30
   
Mi, Fr: 08:30 - 14:30


sowie nach Vereinbarung

In regelmäßigen Abständen möchte ich Ihnen einen Eindruck von den wichtigsten Gebieten meiner neuen und innovativen Praxis vermitteln.
So erkennen Sie die Vielfältigkeit unserer Praxis und können schon im Vorfeld Informationen zu den verschiedenen Themen erhalten.

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Früher zeigten herausragende Persönlichkeiten keine Zähne. Nicht wegen fragwürdiger Dentalhygiene, sondern aufgrund guter Erziehung. Schon länger ist das anders. „Horst Köhler war der erste Bundespräsident, der auf seinem Amtsfoto beim Lächeln die Zähne zeigte", erklärt Jürgen Setz, Professor für Zahnersatzkunde am Universitätsklinikum Halle. Von Theodor Heuss bis Johannes Rau vor ihm: „Alle mit geschlossenen Lippen." Geht man in der Geschichte weiter zurück, wird es noch deutlicher: Kunsthistoriker könnten ganze Aufsätze darüber schreiben, warum Mona Lisa nur zahnlos lächelt.

 

Genauso wie ziemlich jede gemalte Persönlichkeit zwischen Barock und Surrealismus. Die Beißwerkzeuge standen für etwas Bedrohliches, Animalisches: Werwölfe, Vampire oder der Sensenmann sind dafür Beispiele. Vornehme Persönlichkeiten entblößten ihre Beißer nicht. Der Wandel vollzog sich mit dem Aufkommen der Werbung, die uns Produkte verkaufte für Bedürfnisse, von denen wir gar nichts wussten. Plötzlich grinste es überall von Plakaten herunter.

 

Kurz nachdem erst gebräunte Haut den Makel der Arbeiterklasse ablegte, wurde es opportun zu lächeln, um Dynamik und Freundlichkeit auszustrahlen. Stellen Sie sich mal Obama ohne zahniges Grinsen vor: Ausgeschlossen. Und heute, in der Generation „Selfie", ist die weiße Zahnleiste zur Selbstverständlichkeit geworden. Der Hashtag #smile ist mit unglaublichen 192 Millionen der am dritthäufigsten verwendete nach #fashion und #friends. Weiße Zähne erzählen jetzt also von Jugendlichkeit und Sex-Appeal, von Erfolg und gutem Leben. Eine Studie des renommierten King's College in London bestätigt sogar, was man schon immer ahnte: Menschen mit weißen Zähnen werden als attraktiver, aber eben auch als intelligenter und erfolgreicher im Berufsleben eingeschätzt.

 

Als Ihr Zahnarzt berate ich Sie gerne zu Ihrer Zahngesundheit und über die Möglichkeiten für ein strahlendes Lächeln.

  1. Milch
    Sie spendet Milchsäure, die Zahnerkrankungen entgegenwirkt, und senkt vor allem nach Süßigkeiten den pH-Wert im Mund wieder. Das hemmt die Belag-Bildung.
  2. Sellerie
    Genau wie Äpfel gilt er als natürlicher Anreger des Speichelflusses. Die natürliche, im Menschen eingebaute Mundspüllösung wird aktiviert und hindert den Belag daran, sich festzusetzen.
  3. Wasser
    Warum man beim Rauchen immer Wasser trinken sollte? Weil verfärbende Stoffe circa 30 Sekunden brauchen, sich anzulagern. Also: nach Espresso, Zigaretten und Schokolade sofort zur Wasser-Flasche greifen
  4. Ananas
    Enthält das Enzym Bromelain, das Plaque auflöst. Gilt nur für frische Früchte, nicht für Konserven.

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Vorsicht vor Gelbmachern

Neben den altbekannten „Verfärbern“ wie Kaffee, Zigaretten, Cola und Rotwein sind dies die heimlichen Gegnern weißer Zähnen:

  1. Orangensaft
    Klassiker zum Frühstück. Aber: Er löst Kalzium aus dem Zahnschmelz. Wer dann Zähne putzt, bevor er ins Büro eilt, schrubbt diese Schutzschicht weg. Besser: 30 Minuten warten, dann putzen
  2. Weißwein
    Er enthält Tannine und Säure, welche die Oberfläche der Zähne aufrauen und das darunter/liegende, gelbe Dentin sichtbar machen
  3. Zahnbürste
    Ist sie zu hart oder wird zu stark geschrubbt, geht der Schmelz verloren und der Zahn wirkt auf Dauer dunkler, gelblicher. Fragen Sie einfach unsere Dentalhygienikerin nach dem für Sie passenden Produkt – auch zum testen und erwerben in der Praxis.
  4. Erdbeeren
    Frauenmagazine werden nicht müde zu behaupten, Erdbeeren wären gut für die Zähne. Aufgeschnitten oder püriert könne man damit seine Zähne peelen. So ein Quatsch! Die Wahrheit ist, dass man seinen Beißern so nur schadet – wegen der ätzenden Attacke der enthaltenen Ascorbinsäure.
  5. Sushi / Sojasauce
    Um genau zu sein: Die Sojasauce! Sie verfärbt massiv. Faustregel: Je dunkler und klebriger, desto fieser!

 

Es grüßt sie herzlich der Zahnarzt Ihres Vertrauens
Ihr Zahnarzt Dr. Liebensohn

 

Die erhellende Erkenntnis, dass jeder Zahn von Natur aus nicht wandweiß, sondern gelblich oder grün-gräulich ist, schenken wir uns an dieser Stelle. Hollywood-weiß soll es 2016 sein. Das Gute: Das Tipp-Ex-Ideal erreicht man mit ganz simplen Tricks, ein paar Produkten und natürlich: mit der Hilfe vom Ihrem Zahnarzt.

strahlendes laecheln

Der große Irrtum ist oft schon das Wort Whitening. Es suggeriert, dass alle unter dieser Kategorie verkauften Präparate die Zähne weißer machen. Viele aber entfernen nur den gelblichen Belag. Zahnpasta oder Mundspüllösungen verbleiben ja nur kurz im Mund – wie sollten sie da aufhellen?

 

Mehr noch: Manche Whitening-Zahnpasten enthalten abrasive Schleifkörper, die am Zahnhals, wo der Schmelz weich ist, stark aufrauen und so, dauerhaft angewendet, Schmerzen verursachen können. Schlauer sind fluoridhaltige Produkte mit mikroskopisch kleinen blauen Pigmenten, die unerwünschtes Gelb optisch neutralisieren. Oder nicht-schmirgelnde Aktivkohle. Vorsicht auch bei Spülungen. Man sollte deren Inhaltsstoffe kennen: Das antibakterielle Chlorhexidin ist zwar gut für das Zahnfleisch, kann aber stark verfärben. Polyphosphate dagegen schützen, da filmbildend, vor dunklem Belag.

 

Ultrahell gibt es nur beim Zahnarzt, allerdings nicht auf Rezept

Gegen Gilb hilft die professionelle Zahnreinigung. Hier wird alles entfernt, was auf dem Zahn haftet und ihn verfärbt – die eigentliche Zahnfarbe kommt zum Vorschein. Diese kann man dann mit Home-Produkten bis zum nächsten Termin nach sechs Monaten glänzend sauber erhalten.

 

Wem das nicht weiß genug ist, der kann im nächsten Schritt ein Profi-Bleaching ausprobieren. Hier trägt der Arzt ein hoch konzentriertes Gel auf, das in drei Durchgängen pro Sitzung maximal 60 Minuten einwirken. Die Wirkstoffe im hierbei verwendeten Gel haben eine 35-prozentige Konzentration, frei verkäufliche Mittel zur Selbstanwendung erreichen nur etwa ein Drittel dieser Stärke). Dementsprechend wirkungsvoller und sicherer ist die Profivariante (Kosten auf Anfrage).

 

Wem das immer noch nicht reicht, dem bleiben nur Veneers: Eine dünne Keramikscheibe, die individuell für Sie von unserem Zahntechniker angepasst wird. Die meisten Patienten belassen es bei vier bis sechs Stück, die auf die dunklen Frontbeißer geklebt werden können. Über die Kosten informiert Sie Ihr Zahnarzt.

 

Es grüßt sie herzlich der Zahnarzt Ihres Vertrauens
Ihr Zahnarzt Dr. Liebensohn

Ob fest oder herausnehmbar – stetige Kontrolle und Pflege von Zahnersatz sind immens wichtig und können die Lebensqualität bis ins hohe Alter deutlich verbessern. Denn die regelmäßige Pflege von Zahnersatz sorgt für Gesundheit und langfristigem Erhalt des Zahnersatzes.

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Jedoch erkennen ältere Menschen durch abnehmende Sehkraft, reduzierten Geruchssinn und vermindertes Tastempfinden Zahnbeläge häufig nicht, was die Mund-hygiene erschwert. Wie können Senioren trotz möglicher Einschränkungen ihren Zahnersatz optimal pflegen?

Pflege von festem Zahnersatz

  • Auch Kronen und Brücken werden morgens und abends mit fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt.
  • Besonders gründlich die Übergänge zwischen natürlichen und künstlichen Zähnen reinigen:
    Hier sammeln sich vermehrt Speisereste und Beläge, die Karies und Parodontitis begünstigen.
  • Bei Implantaten: Zahnzwischenräume und die Umge- bung der Implantate intensiv säubern, da die Bakterien hier eindringen und Entzündungen hervorrufen können.
  • Wichtige Hilfsmittel: Zahnseide, Zahnzwischenraumbürsten.

Pflege des herausnehmbaren Zahnersatzes

  • Viel Zeit einplanen für die Reinigung der Außen- und Innenflächen, mit denen der Zahnersatz auf Gaumen und Zahnfleischkamm aufliegt.
  • Möglichst nach jeder Mahlzeit den Mund ausspülen und den Zahnersatz unter fließendem Wasser abspülen.
  • Zahnersatz zweimal am Tag gründlich reinigen, um bakterielle Beläge, welche Gerüche erzeugen können, zu entfernen.
  • Anstatt der Gelzahnpasta kann flüssige Seife, die gut abgespült werden sollte, angewendet werden.
  • Reinigungstabletten können unter Beachtung der Anwendungsvorschriften eingesetzt werden.
  • Die von der Prothese bedeckte Mundschleimhaut und den Zungenrücken mit einer weichen Zahnbürste täglich reinigen und massieren.
    Das entfernt Beläge und fördert die Durchblutung der Schleimhaut und beugt somit Entzündungen vor.
  • Harte Beläge niemals mit Messern oder ähnlichen harten Gegenständen abkratzen, denn dadurch können Schäden am Zahnersatz entstehen.
  • Zusätzlich empfehlenswert: Gründliche Prothesen-reinigungen in durch den Zahnarzt festgelegten Intervallen im zahntechnischen Labor.
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Weitere Tipps:

  • Regelmäßig halbjährige Kontrollbesuche beim Zahnarzt wahrnehmen: Sie sind kostenfrei, auch wenn Röntgenbilder vonnöten sind oder der Zahnarzt einmal im Jahr Zahnstein entfernt.
  • Je nach Mundgesundheitszustand ist die professionelle Zahnreinigung (PZR) regelmäßig empfehlenswert, denn durch sie können Reinigungslücken geschlossen, Krankheiten vermieden und die Erhaltung der Zähne bis ins hohe Alter unterstützt werden. Außerdem kann der Zahnarzt dabei wichtige Hinweise zur häuslichen Mundhygiene geben.
  • Hilfreich bei der täglichen Pflege: Elektrische Zahnbürsten, da sie die Putzbewegungen automatisch durchführen.
  • Beim Putzen hinsetzen, da die Pflege von Zahnersatz einige Minuten in Anspruch nimmt.
  • Wasser ins Waschbecken füllen: Fällt der Zahnersatz bei der Reinigung aus der Hand, verhindert das Wasser als Puffer mögliche Beschädigungen.

 

Es grüßt sie herzlich der Zahnarzt Ihres Vertrauens
Ihr Zahnarzt Dr. Liebensohn

Im letzten Newsletter habe ich versucht, Ihnen wichtige Informationen über die individuelle, professionelle Zahnreinigung zu vermitteln, in unserer Praxis beraten wir Sie gerne individuell zu diesem Thema und unterstützen Sie hierbei.

 

In diesem Newsletter möchte ich Sie mit meinem sogenannten 5 Punkte Plan vertraut machen:

 

Was können Sie persönlich beitragen um Ihr Gebiss gesund und kariesfrei zu halten?

 

Welche Maßnahmen sind tatsächlich effektiv? Ich möchte Ihnen im vorliegenden Newsletter anhand von 5 Kernempfehlungen gerne sagen, worauf es bei der Kariesprophylaxe ankommt. Meine Empfehlungen haben das Ziel Ihnen zu einem gesunden Lächeln zu verhelfen oder dabei helfen es zu erhalten.

 

Zähneputzen: Das Putzen der Zähne ist besonders wirksam, wenn die Zahnbürste nicht einmal, sondern mindestens zweimal täglich zum Einsatz kommt. Empfehlenswert ist dabeieine fluoridhaltige Zahnpasta. Sehr gerne beraten wir Sie bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis über eine für ihre Bedürfnisse angepasste Zahnpasta.

 

Wichtig ist auch die Putzdauer: Nach 2 Minuten sind Zähne wesentlich sauberer als nach einer Minute. Wichtig ist natürlich auch die Auswahl der Zahnbürste, bei der wir Ihnen ebenso gerne beratend zur Seite stehen. Je nach Vorliebe beraten wir sie über Handzahnbürsten oder den noch effektiveren elektrischen Zahnbürsten. Ich persönlich verwende eine Ultraschall Zahnbürste der Firma Curaprox, die mich mit ihren 42000 Schwingungen absolut überzeugt hat. Auf sanfte und effektive Weise werden die Zähne gut gereinigt und das Zahnfleisch massiert. Dies verbessert die Durchblutung des Zahnfleisches.

 

Für eine Einweisung in die richtige oder verbesserte Putztechnik, stehe ich Ihnen mit meinem gesamten Team gerne zur Verfügung.

 

Ebenfalls beraten wir Sie gerne zur Anwendung von Zahnseide und Zahnzwischenraumzahnbürsten, die Ihnen helfen können Speisereste zu entfernen.

 

Zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten: Zu einer zahngesunden Ernährung gehört die Einschränkung zuckerhaltiger Lebensmittel und Getränke — inklusiver natürlicher süßer Nahrungsmittel wie Honig  oder Fruchtsäfte. Hintergrund hierzu ist die Umwandlung von Zucker in Säure, die wiederum den Zahnschmelz angreifen. Dies bedeutet nicht, dass auf jegliche zuckerhaltige Produkte verzichtet werden muß, aber man sollte den Zähnen nicht mehr wie vier zuckerhaltige Mahlzeiten am Tag zumuten.

 

Speichelfluss: Besonders nach Zwischenmahlzeiten ist es wichtig das genügend Speichel fließt. Speichel ist ein potentielles Schutzsystem, das Säuren neutralisiert. Eine Stimulation des Speichelflusses kann daher die Kariesentwicklung hemmen. Dies gelingt unter anderem durch das regelmäßige Kauen zuckerfreier Kaugummis.

 

Fluoridanwendungen: Eine Schlüsselrolle spielt die tägliche Anwendung fluoridhaltiger Zahnpasten. Zusätzlich können fluoridhaltige Mundspülungen angewendet werden, auch zu bestimmten Lacken und Gelen beraten wir Sie in unserer Praxis sehr gerne.

 

Versiegelung: Extraschutz brauchen in jedem Fall gerade durchgebrochene Zähne bei Kindern und Jugendlichen: Sie sind extrem kariesgefährdet. Aus diesem Grund empfehlen wir in unserer Praxis die Versiegelung der Fissuren.

 

Gerne beantworte ich Ihnen neu aufgetretene Fragen und erstelle Ihnen mit Hilfe meiner professionellen Zahnhygienikerin ein auf Sie individuell angepasstes Zahnhygieneprogramm. Vereinbaren Sie einen Termin, denn unser Anliegen ist Ihr gesundes Lächeln.

 

Es grüßt sie herzlich der Zahnarzt Ihres Vertrauens
Ihr Zahnarzt Dr. Liebensohn

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