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Schenken Sie Ihren Freunden ein Lächeln

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Dr. Liebensohn für eine professionelle Zahnreinigung.

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Dr. med. dent.
Evgeniy Liebensohn

Frankfurter Straße 47

63065 Offenbach

 

Telefon 069 81 34 02

Telefax 069 81 66 24

 

info@dr-liebensohn.de

 

Sprechzeiten

Mo, Di, Do: 08:30 - 12:30
  14:30 - 18:30
   
Mi, Fr: 08:30 - 14:30


sowie nach Vereinbarung

In regelmäßigen Abständen möchte ich Ihnen einen Eindruck von den wichtigsten Gebieten meiner neuen und innovativen Praxis vermitteln.
So erkennen Sie die Vielfältigkeit unserer Praxis und können schon im Vorfeld Informationen zu den verschiedenen Themen erhalten.

6.5.2020 - Aktuelle Hinweise zur Corona Situation in unserer Praxis!

Liebe Patienten,
gerne sind wir wieder zu den regulären Öffnungszeiten für Sie da.
Diese sind Montags, Dienstags & Donnerstags von 08:30–12:30 sowie von 14:30–18:30 und Mittwochs & Freitags von 08:30–14:30 Uhr.

Beachten Sie bitte zum Schutz von sich und anderen, die aktuellen Verhaltens- und Hygienerichtlinien in unserer Praxis:

  • Bitte betreten Sie die Praxis nur Einzeln - Sie werden aufgerufen
  • Bitte betreten Sie die Praxis nur mit entsprechendem Mundschutz um sich und andere zu schützen
  • Bitte waschen Sie sich gründlich die Hände bevor Sie an den Empfang treten
  • Begleitpersonen werden gebeten, die Praxis nicht zu betreten und draußen zu warten
  • Halten Sie bitte einen Mindestabstand von 2 Meter im Wartezimmer ein

Bitte halten sie die Uhrzeit Ihres Termins ein, um mit möglichst wenig anderen Patienten zeitgleich gemeinsam in der Praxis zu sein.

Sollten Sie sich unwohl oder krank fühlen oder grippeähnliche Symptome aufweisen melden Sie sich bitte telefonisch bei uns. Wir vereinbaren dann gemeinsam einen neuen Termin mit Ihnen – Gesundheit geht vor!

 

Passen Sie auf Sich auf und bleiben Sie gesund!
Dr. Liebensohn und Ihr Praxisteam

 

Klicken Sie bitte hier um die Regeln auf englisch und russisch zu lesen.

16.07.2019 Zähneknirschen ist weit verbreitet, aber oft unbewusst. Wir kontrollieren gerne, ob auch Sie davon betroffen sind und beraten Sie zur Prophylaxe mit professionellen Knirscher-Schienen.

Weitere Infos zu Ursachen und möglichen Folgen finden Sie im Artikel Zähneknirschen ist eine Art Selbstzerstörung

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Früher zeigten herausragende Persönlichkeiten keine Zähne. Nicht wegen fragwürdiger Dentalhygiene, sondern aufgrund guter Erziehung. Schon länger ist das anders. „Horst Köhler war der erste Bundespräsident, der auf seinem Amtsfoto beim Lächeln die Zähne zeigte", erklärt Jürgen Setz, Professor für Zahnersatzkunde am Universitätsklinikum Halle. Von Theodor Heuss bis Johannes Rau vor ihm: „Alle mit geschlossenen Lippen." Geht man in der Geschichte weiter zurück, wird es noch deutlicher: Kunsthistoriker könnten ganze Aufsätze darüber schreiben, warum Mona Lisa nur zahnlos lächelt.

 

Genauso wie ziemlich jede gemalte Persönlichkeit zwischen Barock und Surrealismus. Die Beißwerkzeuge standen für etwas Bedrohliches, Animalisches: Werwölfe, Vampire oder der Sensenmann sind dafür Beispiele. Vornehme Persönlichkeiten entblößten ihre Beißer nicht. Der Wandel vollzog sich mit dem Aufkommen der Werbung, die uns Produkte verkaufte für Bedürfnisse, von denen wir gar nichts wussten. Plötzlich grinste es überall von Plakaten herunter.

 

Kurz nachdem erst gebräunte Haut den Makel der Arbeiterklasse ablegte, wurde es opportun zu lächeln, um Dynamik und Freundlichkeit auszustrahlen. Stellen Sie sich mal Obama ohne zahniges Grinsen vor: Ausgeschlossen. Und heute, in der Generation „Selfie", ist die weiße Zahnleiste zur Selbstverständlichkeit geworden. Der Hashtag #smile ist mit unglaublichen 192 Millionen der am dritthäufigsten verwendete nach #fashion und #friends. Weiße Zähne erzählen jetzt also von Jugendlichkeit und Sex-Appeal, von Erfolg und gutem Leben. Eine Studie des renommierten King's College in London bestätigt sogar, was man schon immer ahnte: Menschen mit weißen Zähnen werden als attraktiver, aber eben auch als intelligenter und erfolgreicher im Berufsleben eingeschätzt.

 

Als Ihr Zahnarzt berate ich Sie gerne zu Ihrer Zahngesundheit und über die Möglichkeiten für ein strahlendes Lächeln.

  1. Milch
    Sie spendet Milchsäure, die Zahnerkrankungen entgegenwirkt, und senkt vor allem nach Süßigkeiten den pH-Wert im Mund wieder. Das hemmt die Belag-Bildung.
  2. Sellerie
    Genau wie Äpfel gilt er als natürlicher Anreger des Speichelflusses. Die natürliche, im Menschen eingebaute Mundspüllösung wird aktiviert und hindert den Belag daran, sich festzusetzen.
  3. Wasser
    Warum man beim Rauchen immer Wasser trinken sollte? Weil verfärbende Stoffe circa 30 Sekunden brauchen, sich anzulagern. Also: nach Espresso, Zigaretten und Schokolade sofort zur Wasser-Flasche greifen
  4. Ananas
    Enthält das Enzym Bromelain, das Plaque auflöst. Gilt nur für frische Früchte, nicht für Konserven.

ananas weissmacher


Vorsicht vor Gelbmachern

Neben den altbekannten „Verfärbern“ wie Kaffee, Zigaretten, Cola und Rotwein sind dies die heimlichen Gegnern weißer Zähnen:

  1. Orangensaft
    Klassiker zum Frühstück. Aber: Er löst Kalzium aus dem Zahnschmelz. Wer dann Zähne putzt, bevor er ins Büro eilt, schrubbt diese Schutzschicht weg. Besser: 30 Minuten warten, dann putzen
  2. Weißwein
    Er enthält Tannine und Säure, welche die Oberfläche der Zähne aufrauen und das darunter/liegende, gelbe Dentin sichtbar machen
  3. Zahnbürste
    Ist sie zu hart oder wird zu stark geschrubbt, geht der Schmelz verloren und der Zahn wirkt auf Dauer dunkler, gelblicher. Fragen Sie einfach unsere Dentalhygienikerin nach dem für Sie passenden Produkt – auch zum testen und erwerben in der Praxis.
  4. Erdbeeren
    Frauenmagazine werden nicht müde zu behaupten, Erdbeeren wären gut für die Zähne. Aufgeschnitten oder püriert könne man damit seine Zähne peelen. So ein Quatsch! Die Wahrheit ist, dass man seinen Beißern so nur schadet – wegen der ätzenden Attacke der enthaltenen Ascorbinsäure.
  5. Sushi / Sojasauce
    Um genau zu sein: Die Sojasauce! Sie verfärbt massiv. Faustregel: Je dunkler und klebriger, desto fieser!

 

Es grüßt sie herzlich der Zahnarzt Ihres Vertrauens
Ihr Zahnarzt Dr. Liebensohn

 

Die erhellende Erkenntnis, dass jeder Zahn von Natur aus nicht wandweiß, sondern gelblich oder grün-gräulich ist, schenken wir uns an dieser Stelle. Hollywood-weiß soll es 2016 sein. Das Gute: Das Tipp-Ex-Ideal erreicht man mit ganz simplen Tricks, ein paar Produkten und natürlich: mit der Hilfe vom Ihrem Zahnarzt.

strahlendes laecheln

Der große Irrtum ist oft schon das Wort Whitening. Es suggeriert, dass alle unter dieser Kategorie verkauften Präparate die Zähne weißer machen. Viele aber entfernen nur den gelblichen Belag. Zahnpasta oder Mundspüllösungen verbleiben ja nur kurz im Mund – wie sollten sie da aufhellen?

 

Mehr noch: Manche Whitening-Zahnpasten enthalten abrasive Schleifkörper, die am Zahnhals, wo der Schmelz weich ist, stark aufrauen und so, dauerhaft angewendet, Schmerzen verursachen können. Schlauer sind fluoridhaltige Produkte mit mikroskopisch kleinen blauen Pigmenten, die unerwünschtes Gelb optisch neutralisieren. Oder nicht-schmirgelnde Aktivkohle. Vorsicht auch bei Spülungen. Man sollte deren Inhaltsstoffe kennen: Das antibakterielle Chlorhexidin ist zwar gut für das Zahnfleisch, kann aber stark verfärben. Polyphosphate dagegen schützen, da filmbildend, vor dunklem Belag.

 

Ultrahell gibt es nur beim Zahnarzt, allerdings nicht auf Rezept

Gegen Gilb hilft die professionelle Zahnreinigung. Hier wird alles entfernt, was auf dem Zahn haftet und ihn verfärbt – die eigentliche Zahnfarbe kommt zum Vorschein. Diese kann man dann mit Home-Produkten bis zum nächsten Termin nach sechs Monaten glänzend sauber erhalten.

 

Wem das nicht weiß genug ist, der kann im nächsten Schritt ein Profi-Bleaching ausprobieren. Hier trägt der Arzt ein hoch konzentriertes Gel auf, das in drei Durchgängen pro Sitzung maximal 60 Minuten einwirken. Die Wirkstoffe im hierbei verwendeten Gel haben eine 35-prozentige Konzentration, frei verkäufliche Mittel zur Selbstanwendung erreichen nur etwa ein Drittel dieser Stärke). Dementsprechend wirkungsvoller und sicherer ist die Profivariante (Kosten auf Anfrage).

 

Wem das immer noch nicht reicht, dem bleiben nur Veneers: Eine dünne Keramikscheibe, die individuell für Sie von unserem Zahntechniker angepasst wird. Die meisten Patienten belassen es bei vier bis sechs Stück, die auf die dunklen Frontbeißer geklebt werden können. Über die Kosten informiert Sie Ihr Zahnarzt.

 

Es grüßt sie herzlich der Zahnarzt Ihres Vertrauens
Ihr Zahnarzt Dr. Liebensohn

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